The Rocky Horror Show

Titelbild The Rocky Horror Show

Richard O Brien’s
THE ROCKY HORROR SHOW
BY ARRANGEMENT WITH BB GROUP AND ROCKY HORROR COMPANY LTD.

Premiere am 29. Juni 2019 auf der Bühne im Burghof
Inszenierung: Daniel Ris / Musikalische Leitung: Marty Jabara / Choreografie: Patrick Stauf / Bühne: Steven Koop / Kostüme: Gabriele Kortmann / Technische Leitung: Harald Witt

Spieldauer ca. 2 Stunden und 20 Minuten inklusive einer Pause

Nach „Der kleine Horrorladen“ im Sommer 2017 inszeniert Daniel Ris wieder ein Musical in Mayen – und die Horrorladen-Band ist mit Marty Jabara als musikalischem Leiter wieder live dabei! Diesmal bietet die Genovevaburg die perfekte Kulisse für das Kult-Stück schlechthin. Seit nun bereits 45 Jahren feiern Generationen von Theater- und Kinobesuchern während der Vorstellung – „It’s just a jump to the left!“! Die durchgedrehte Geschichte der beiden frisch Verlobten Janet und Brad, die nach einer Autopanne im Schloss von Dr. Frank N. Furter landen, verspricht einen definitiv außergewöhnlichen Theaterabend – ein höllischer Spaß, eine göttliche Party, ein Mythos der Obsessionen, der unerhörten Träume und der ewigen Frage nach dem wahren Sinn unseres Lebens. Die grenzüberschreitende Botschaft der aberwitzigen Horror-Story von der fernen Galaxie Transsylvanien lädt Sie ein: „Don’t dream it, be it“!

Mit: Eva Patricia Klosowski (Janet), Wiebke Isabella Neulist (Magenta), Annette Potempa (Columbia), Dejan Brkic (Eddie / Dr. Scott), Guido Kleineidam (Frank N. Furter), Thomas Kollhoff (Erzähler), Aniello Saggiomo (Assistentin), Andreas Schneider (Brad), Marius Schneider (Rocky), Patrick Stauf (Riff Raff)

und der ROCKY-HORROR-Band: Marty Jabara (Keyboards), Günter Asbeck (Bass), Peter Hensen (Drums), Matthias Manz (Guitars) sowie Torsten Thomas und Frank Jacobi alternierend (Saxofon)

Die Premiere THE ROCKY HORROR SHOW wird präsentiert von Lotto Rheinland-Pfalz.

Let’s dance the Time Warp!

Üben Sie doch schon mal für IHREN Einsatz!

DOs

  1. Konfetti werfen bei der Hochzeit von Ralf Hapshatt und Betty Munroe...
    Aber hebt Euch etwas auf für die Hochzeit von Frank und Rocky!
  2. Wasserpistolen benutzen und die Sitznachbarn im Gewitter mit Regen versorgen.
    Achtung...dafür vor der Vorstellung die Pistolen laden.
  3. Zeitung über den Kopf halten, um sich zu schützen wie Brad und Janet.
  4. Knicklichter schwenken bei „There’s a light“!
  5. Mittanzen beim „Time Warp“!
  6. Ratschen mit der Ratsche bei der Schöpfungsrede von Frank im Labor!
  7. Gummihandschuhe zum schnalzen verwenden wie Frank: „SNAP!“
  8. Klopapier werfen bei der „Geburt“ von Rocky!
  9. Konfetti werfen beim Hochzeitsmarsch von Frank und Rocky!
  10. Spielkarten werfen bei „Cards for Sorrow, Cards for Pain“!

DON'Ts

  1. Aus Gründen der Sicherheit KEIN OFFENES FEUER – „There’s a light“ aber bitte
    · KEINE FEUERZEUGE!
    · KEINE WUNDERKERZEN!
  2. Aus hygienischen und ethischen Gründen KEINE LEBENSMITTEL WERFEN – also bitte
    · KEIN REIS!
    · KEIN MEHL!
    · KEIN TOASTBROT!
  3. Aus humanitären Gründen bitte auch KEIN BEWERFEN und KEIN BESPRITZEN der
    Darstellerinnen und Darsteller!

RHEIN-ZEITUNG vom 1. Juli 2019

„Die Burg kann Musical! (…) Intendant Daniel Ris hat seine liebevolle Sicht auf die „Rocky Horror Show“ vor allem mit Vertrauen auf sein Ensemble inszeniert – und da ist auch in diesem Festspielsommer ein echtes Team versammelt. (…) Und auch weil die energiereiche, die enorme Breite der Burgbühne schlau bespielende Inszenierung pointensicher durch den Abend trägt. Zumal im Bühnenbild von Steven Koop auch ohne großartigen Technikzauber mit vergleichsweise überschaubaren Mitteln viel an Licht- und Stimmungseffekten herausgeholt wird. (…) Ohnehin macht einen Großteil des Erfolgs des Stückes die starke Musik aus, die in Mayen zum Glück live von einer Fünfercombo unter der passionierten Leitung von Marty Jabara geboten wird. (…) Das passend prüde Paar Janet und Brad ist mit Eva Patricia Klosowski und Andreas Schneider herrlich besetzt. (…) Überhaupt ist die Besetzung auf den Punkt gelungen: Ob Wiebke Isabella Neulist als höhenstarke Magenta oder Annette Potempa als quirlig artistische Columbia, ob Dejan Brkic in mehreren Rollen und vor allem als Eddie, der wie ein aus dem Grab entstiegener Elvis einen Hammer-Song abliefert. Ebenfalls in mehreren Rollen tritt Marius Schneider an, der die nötigen Muskeln mitbringt, um nach einem Jahr bei den Burgfestspielen vom Piccolo im „Weißen Rößl“ zum Rocky der „Rocky Horror Show“ aufzusteigen. (…) Patrick Stauf ist als Riff Raff dunkler Spielmacher der Geschichte und zeichnet zudem für die Choreografie des Abends verantwortlich, die die Verve der Darsteller ins Publikum weitergibt und zum Mitmachen anstiftet. Und natürlich Guido Kleineidam als Frank N. Furter, der den „Sweet Transvestite“ mit so viel Selbstverständlichkeit auch im herrlich kitschigen Kostüm (Gabriele Kortmann) spielt, dass für die auf deutschen Freiluftbühnen immer noch wohlgelittenen Frivolitäten gar kein Platz bleibt: Stark!“

MAYEN extra vom 3. Juli 2019

"Was für ein Spektakel! Die Premiere von "The Rocky Horror Show" auf der Genovevaburg war ein wahres Feuerwerk an Entertainment. Die Zuschauer hielt es bereits beim Schlussakkord nicht mehr auf ihren Sitzen. Jubelrufe, stehende Ovationen und tosenden Applaus gab es für die Akteure auf der Bühne, sowie für den Regisseur und Intendanten Daniel Ris. Seine Inszenierung ist fetzig, rasant, frech, bizarr, anzüglich und skurril zugleich."

WOCHENSPIEGEL vom 3. Juli 2019

"Schräg, schräger, ROCKY HORROR SHOW! (...) Die Vorschau auf die Premiere versprach höllischen Spaß, eine göttliche Party, einen Mythos der Obsessionen, der unerhörten Träume und der ewigen Frage nach dem Sinn des Lebens. Wer all das erwartet hatte wurde in dem von Intendant Daniel Ris inszenierten Musical nicht enttäuscht. (...) Stehende Ovationen!"

BLICK aktuell vom 2. Juli 2019

"Musicalpremiere der Superlative! Was für ein knallbuntes Feuerwerk: Nach der Premiere der Rocky Horror Show fällt es schwer, mit Superlativen zu sparen. Was Daniel Ris mit seinem Team in diesem Jahr auf die Bühne der Mayener Genovevaburg gezaubert hat, ist daher kaum in Worte zu fassen. Die Publikumsreaktion jedenfalls ist eindeutig – ein Meisterwerk. Minutenlange, im Stehen dargebrachte Ovationen zum Abschluss einer fulminanten Premiere waren der verdiente Lohn für eine mitreißende Theatershow. (...) Die Mayener Inszenierung strotzt nur so vor Einfallsreichtum und atemberaubendem Tempo, Akteuren, die nicht nur großartig schauspielern und tanzen, sondern bei denen auch gesanglich jeder Ton sitzt. Dazu der fette Sound der Rocky-Horror-Band, der das Publikum vom ersten Takt an in die Arme nimmt – ein teuflisches Gemisch. (...)  Der stoische Erzähler (Thomas Kollhoff) hält die Fäden geschickt in der Hand und wird bei allen Erzählungen von seiner Assistentin (Aniello Saggiomo) unterstützt, deren kreative pantomimische Übersetzungen schon allein das Eintrittsgeld wert wären. Eine Aussage, die auf jeden der Akteure zutrifft. Seien es die spießigen Janet (Eva Patricia Klosowski) und Brad (Andreas Schneider), deren Verklemmtheit sich nach und nach völlig löst. Oder natürlich der schrille, verruchte Frank N. Furter (Guido Kleineidam) oder der wandelbare Gehilfe Riff Raff (Patrick Stauff) mit seiner Schwester Magenta (Wiebke Isabella Neulist), die so mysteriös wie anmutig agiert. Die überdrehte und unglückliche Columbia (Annette Potempa) oder natürlich der blonde Lustknabe Rocky (Marius Schneider) und Dr. Scott (Dejan Brkic) – sie alle leben so herrliche eigene Schrullen aus, die zu einem wunderbaren Gesamtbild verschmelzen. Dazu gehören die knallengen und tuntigen Kostüme (...) sowie geradezu geniale Masken. Manuela Adebahr und Christine Hege haben, unter Gabriele Kortmanns Gesamtverantwortung für Kostüme, bei Konzeption und Kreation von Schminke, Frisuren und Perücken ein echtes Meisterstück abgeliefert, die Schauspielcrew nutzt die sich daraus bietenden Möglichkeiten perfekt. (...) Zwei Stunden und 20 Minuten geballte Theaterpower, in denen nahezu jeder Winkel der Burg bespielt wird, ziehen viel zu schnell am begeisterten Publikum vorbei, das viele der Gesangs- und Tanzeinlagen mit Szenenapplaus belohnt, der für durchschnittliche Theaterabende als Abschlussbeifall durchgehen könnte. Dieser entlädt sich dann am Ende der Aufführung in einem wahren Orkan. (...) Die Rocky Horror Show 2019 in Mayen hat die Kernbotschaft von Rocky Horror mit Leben gefüllt „Don’t dream it – be it“. Und wie dieses Sein gelebt wird, ist ein Traum."

MAYEN AM WOCHENENDE vom 6. Juli 2019

" Rocky Horror trägt ganz klar die Handschrift des Theaterintendanten Daniel Ris. Mit einem gut eingespielten Team, exzellenter Live-Musik der Marty-Jabara-Band und einer höchstmöglichen Geschwindigkeit der Szenenfolge setzte er das um was das Schwierigste an Rocky Horror ist. (...) Und gerade das ist Daniel Ris gelungen: erstklassiges Handwerk mit gekonnter Rollenbesetzung, choreografisach perfekter Umsetzung und gesanglichen Glanzleistungen." 

Besetzung

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